Gedichte aus der Klassenstufe 9 (Deutschkurs Scheid)

Neue Türe öffnen, alte Türen schließen

Die Leere meines Herzens ich spür
Der Schmerz sich ausbreitet wie ein Geschwür
Das dunkle nichts was meine Erinnerungen verwischt
Kennst du mich das was du siehst
Die Liebe meines Herzens so tief
Ist das der Grund warum du fliehst Vorher um meine Hand an hielst
Mit meinen Gefühlen du nur spielst Das Gefühl der Leere ich verspür
Ich nun öffne diese neue Tür
Nun weg ist das Geschwür.


Maxime Klein, 9a

Lebwohl

Ich sehe dich immer noch da
Ach wie schön die Zeit mit dir doch war.
Wie du auf deinem Sessel liegst,
und dabei lachend zu mir siehst.
Doch jetzt ist auch das vorbei, ich kann es immer noch nicht fassen
Warum nur musstest du mich so früh schon verlassen?
Wenn ich auch mal traurig war,
warst du immer für mich da
. Nun stehen wir an deinem Grab,
und du bist nicht mehr da!
Es tut alles so weh,
doch nun kann ich klar sehen.
Du warst nie fort,
sondern nur an einem anderen Ort …..


Angelina Müller, 9a

Meine Liebe zu dir

Im wunderschönen Monat Mai als alle Knospen sprangen,
da ist in meinem Herzen die Liebe aufgegangen.
Doch da war ich gefangen, gefangen in deinen tiefen langen Briefen,
die von deiner Liebe riefen.

Ach du lässt mein Herz schnell schlagen,
ich bekomm Schmetterlinge im Magen,
In deinen Augen kann ich mich verirren,
darin kann ich nur so drum rum schwirren.


  Giuseppina Barbuto, 9a

Kummer

Du und Ich ganz allein
sitzen auf dem Sand.
Du greifst nach meiner Hand
und mein Kummer wird ganz klein.

Der Kummer von mir wurde stark und groß
und ich frage mich, woher kam das bloß.

Mit dir zusammen fühl ich mich frei
doch mein Glück mit dir ist längst vorbei.
Du gehst zu der Frau, der dein Herz gehört.
Lässt mich allein und hast mich zerstört.

Nun bin ich ganz allein
und sitze auf dem Sand.
Warte auf deine Hand,
denn damit wird mein Kummer klein.


Marie Bohlen, 9a